Wenn die Welt ertastet werden muss

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Das Bundesteilhabegesetz definiert barrierefreie Zugänge im öffentlichen Raum als eine unabdingbare Voraussetzung für die Selbstständigkeit von gehandicapten Menschen. Aber wie finden Personen beispielsweise mit erheblichen Seheinschränkungen ihren Weg durch eine Stadt oder eine Behörde?

Mitglieder der Inklusions-Gruppe Wundernetz haben sich deshalb aufgemacht, um Antworten zu bekommen. Fündig wurden sie bei der im Industriegebiet-Nord ansässigen Schilderfabrikation Moedel. Als Einstimmung für eine Betriebsführung gab es erst einmal Brillen, die die Sicht erheblich einschränkten. So, das geht aus einer Pressemitteilung hervor, wird erfahrbar, welches Gespür nötig ist, um die Außenwelt ertastbar zu machen. Weiterlesen im Onetz.